Herzlich willkommen beim diatec weekly,

da sind wir wieder nach unserer kurzen Herbstpause. Hier in Kalifornien haben wir in den letzten Wochen die angespannte Stimmung vor den Zwischenwahlen miterlebt – und dann den blauen Tsunami. Viele Menschen hier sind sehr erleichtert, entscheiden doch diese „Midterms“ darüber, ob die aktuelle Regierung in den kommenden zwei Jahren weiterhin ungehindert regieren kann oder ob ein kontrollierter Kongress künftig Grenzen setzt. Und so war es eine Wahl, bei der es um weit mehr ging als um politische Mehrheiten, sondern vielmehr um die Frage, wie belastbar die amerikanische Demokratie noch ist und wie viel sie von einem Präsidenten verträgt, der Institutionen zunehmend als Hindernisse seiner persönlichen Macht betrachtet.

Dass die Trump-Regierung dabei nichts dem Zufall überlassen wollte, zeigt ein Vorgang aus Kalifornien. Dort sollen rund 20.000 Briefwahlstimmen erstmal nicht gezählt werden, weil das Justizministerium behauptete, sie würden von Menschen stammen, die keine amerikanische Staatsbürgerschaft haben. Gerichte hatten entsprechende Anträge zurückgewiesen, weil keine Beweise für diese Behauptung erbracht wurden. Und was macht die Regierung? Sie zieht einen Tag vor der Wahl vor den Obersten Gerichtshof, dem Supreme Court, der das Ansinnen dann aber Gottseidank abgewiesen hatte! Man muss sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen: Eine amtierende Regierung versucht kurz vor einer Wahl, Tausende von Stimmen aus der Auszählung herauszuhalten, indem sie dabei Zweifel an deren Gültigkeit erzeugt und das noch nicht mal belegen kann. Das ist Demokratie nach dem Prinzip: Wir zählen nur die Stimmen, bei denen wir uns auch sicher sind!

Dies ist eine weitere Episode in einer Präsidentschaft, in der inzwischen vieles zur Normalität geworden ist, was noch vor wenigen Jahren einen politischen Skandal ausgelöst hätte. Der Leader der freien Welt beschimpft, verhöhnt, droht und demütigt öffentlich Menschen, die nichts anderes tun als ihren Beruf. Besonders Reporterinnen bekommen seine Verachtung regelmäßig zu spüren und jedes Mal fragt man sich, ob es eigentlich noch eine Grenze gibt, deren Überschreitung selbst seine treuesten Anhänger nicht mehr hinnehmen würden. Offenbar gab es die nicht und schon gar nicht, wenn es um Geld geht. Während Trump unermüdlich erklärt, ausschließlich im Interesse Amerikas zu handeln, florieren die Geschäfte für ihn und seine Familie glänzend. Milliardenbeträge aus Kryptowährungen, internationale Investoren geben sich die Klinke in die Hand und finanzieren nur zu gerne Immobilienprojekte überall auf dem Planeten. Solche lukrativen Geschäftsbeziehungen werfen Fragen nach Interessenkonflikten auf, die früher jeden Präsidenten in ernsthafte Schwierigkeiten gebracht hätten. Heute scheint die Vermischung von politischer Macht und privaten Geschäftsinteressen fast schon zum Geschäftsmodell geworden zu sein und in seinem Umfeld sitzen Menschen, für die politische Nähe und wirtschaftlicher Einfluss eine ausgesprochen attraktive Kombination darstellt. Der Reichtum, der dabei entsteht, lässt sich kaum noch anders als obszön bezeichnen.

Nur für diejenigen, die Trump gewählt haben, weil er ihnen ein besseres Leben versprochen hatte, sieht die Bilanz weniger glänzend aus. Zwar wächst die amerikanische Wirtschaft, die Beschäftigung ist robust und die Aktienmärkte haben über weite Strecken neue Höchststände erreicht, was im Wesentlichen an enormen Investitionen in KI liegt. Wer keine Aktien besitzt und von seinem Gehalt jeden Monat Miete, Lebensmittel, Benzin und Krankenversicherung bezahlen muss, hat davon nichts, im Gegenteil: KI wird vielleicht eines Tages seine Arbeit ersetzen. Die Preise sind hoch und die Kaufkraft der meisten Menschen hat sich seit Trumps Amtsantritt verschlechtert. Ausgerechnet die Menschen, denen Trump versprochen hatte, das Establishment zu entmachten und ihnen ihren Wohlstand zurückzugeben, müssen nun feststellen, dass sich die wirtschaftlichen Vorteile sehr ungleich verteilen.

Und damit wären wir bei uns in Deutschland. Auch wir haben einen Kanzler gewählt, dem viele zutrauten, die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen. Friedrich Merz, der Mann mit Wirtschaftserfahrung, internationalen Kontakten und dem Versprechen, Deutschland aus seiner wirtschaftlichen Lethargie zu befreien, sollte jemand sein, der versteht, wie Unternehmen funktionieren, was Investitionen antreibt und warum Wachstum nicht allein durch staatliche Ausgaben entsteht. Stattdessen erleben wir einen Kanzler, der sich vor allem auf internationalem Parkett wohlzufühlen scheint. Merz reist, verhandelt, trifft Staats- und Regierungschefs und präsentiert sich als außenpolitischer Gestalter. Das ist angesichts der weltpolitischen Lage zweifellos wichtig und auch notwendig. Nur haben wir ihn nicht als Außenminister gewählt, sondern als Regierungschef, der zu Hause die wirtschaftlichen Probleme entschlossen anpacken sollte. Die deutsche Wirtschaft erholt sich zwar langsam, aber die strukturellen Schwächen bleiben: zu viel Bürokratie, zu hohe Kosten, eine alternde Gesellschaft und die Entdeckung der Langsamkeit bei allen Veränderungen.

Die jüngere Generation hat das offenbar erkannt, das konnte man am vergangenen Samstag auf deutschen Straßen beobachten. Unter dem Motto „Gen Z regelt“ demonstrierten Zehntausende junge Menschen für bessere Bildung, intakte Schulen, bezahlbares Wohnen, soziale Gerechtigkeit, Klimaschutz und eine Zukunft, in der sie nicht nur die finanziellen und ökologischen Lasten früherer Generationen tragen müssen. Trotz der Ausschreitungen, die sich leider ebenfalls im Umfeld der Demonstrationen ereigneten, sollten wir die Botschaft ernst nehmen. Denn diese jungen Menschen stellen die Frage, auf die wir bislang keine überzeugende Antwort haben: Wie gerecht ist eine Gesellschaft, in der eine Generation jahrzehntelang vom wirtschaftlichen Aufstieg profitieren konnte, während die nächste vor allem mit dessen Folgekosten konfrontiert wird? Wer zahlt am Ende die Rechnung, könnte man auch fragen?

Es ist November und damit Zeit für die alljährliche Befragung für den dt-report. Zur Erinnerung: Der dt-report (Diabetes-Technology Report) ist eine europaweite Befragung von Menschen mit Diabetes und medizinischem Fachpersonal zur Nutzung und Akzeptanz von modernen Diabetes-Technologien mit dem Ziel, Entwicklungen sichtbar zu machen, Versorgungslücken aufzudecken und Impulse für eine bessere, bedarfsgerechte Diabetesversorgung zu geben. Hier geht es zu den Fragebögen:

Für Ärzte und DiabetesberaterInnen

Für Menschen mit Diabetes

Je mehr Menschen sich an der Befragung beteiligen, desto aussagekräftiger werden die Ergebnisse und desto besser lässt sich erkennen, wo Handlungsbedarf besteht und wie sich die Diabetesversorgung nachhaltig verbessern lässt. Danke fürs Mitmachen!

Dies ist auch ein guter Zeitpunkt, sich für diatec bzw. t1day anzumelden. Wie bereits in den vergangenen Jahren sind beide Veranstaltungen wieder hybrid. Wer also live in Berlin dabei sein möchte, sollte sich wegen der begrenzten Plätze bald registrieren. Unter dem Leitthema „Connected Care“ zeigen diatec 2027 und t1day, wie moderne Diabetes-Technologie, künstliche Intelligenz und neue, vernetzte Versorgungsstrukturen die Diabetestherapie von morgen verändern können. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie sich technologische Innovationen – von intelligenten Assistenzsystemen bis zum Fully Closed Loop – in eine patientenzentrierte, alltagstaugliche und zukunftsfähige Diabetesversorgung übersetzen lassen. (Links einbauen!?)

Nun aber zu den Themen der Woche. Es gibt aktuelle Ergebnisse zur Frage des Monats Oktober, gefolgt von einem kurzen Überblick zum Diabetes Technology Meeting, das gerade in Washington DC stattfand und sich zu einer Art diatec auf Englisch entwickelt und zum Schluss stellen wir eine von Diabetes Care und Diabetologia veröffentliche Stellungnahme zum Einsatz von Diabetestechnologie im Krankenhaus vor. Auf geht’s!

Diabetes betrifft nicht nur diejenigen, die mit der Erkrankung leben, sondern häufig auch ihr unmittelbares Umfeld. Partner, Eltern, Kinder oder Freunde werden nicht selten zu wichtigen Unterstützern im Alltag. Wie viel Einbindung ist sinnvoll, wo wird Hilfe gebraucht und wann wird gut gemeinte Unterstützung vielleicht sogar zur Belastung?

Mit diesen Fragen hat sich die dia·link-Community im Oktober beschäftigt. Die Ergebnisse zeigen, dass zwischen gewünschter Unterstützung und persönlicher Selbstbestimmung mitunter ein schmaler Grat verläuft. Dies war die Frage des Monats Oktober: Angehörige in der Diabetesversorgung – erwünscht, gebraucht und manchmal auch zu viel?

Ergebnisse der dia·link-Frage des Monats Oktober

Angehörige spielen im Diabetesalltag häufig eine wichtige Rolle: Sie helfen beim Umgang mit Unter- und Überzuckerungen, unterstützen bei der Nutzung von Diabetestechnologien oder sind einfach da, wenn es schwierig wird. Doch werden sie selbst ausreichend informiert und unterstützt? Und wie viel Einbindung wünschen sich Menschen mit Diabetes überhaupt?

Diabetestechnologie entwickelt sich rasant weiter, und mit ihr verändern sich auch die Kongresse, auf denen über neue Entwicklungen diskutiert wird. Dabei geht es längst nicht mehr nur um neue Sensoren, Pumpen und Algorithmen, sondern zunehmend um die Frage, wie diese Technologien im Versorgungsalltag sinnvoll eingesetzt werden können. Ein gutes Beispiel dafür lieferte Ende Oktober das Diabetes Technology Meeting (DTM) in Washington, DC:

DTM 2026: diatec auf Englisch

Bereits zum 26. Mal hatte David Klonoff zum DTM eingeladen, diesmal wieder in Zusammenarbeit mit der American Diabetes Association (ADA) und unter Beteiligung des Diabetes Center Bern (DCB). Und tatsächlich hatte sich einiges verändert. Das Publikum war jünger und deutlich stärker klinisch orientiert. Wo früher vor allem Wissenschaftler und Entwickler aus der Industrie vertreten waren, traf man nun vermehrt Diabetologen, DiabetesberaterInnen und andere Fachkräfte aus der Versorgung. Dafür fehlten manche der älteren Kollegen, die bislang zum festen Inventar des DTM gehörten.

CGM, Insulinpumpen und AID-Systeme gehören für viele Menschen mit Diabetes längst zum Alltag, doch bei einer stationären Aufnahme ist ihre weitere Nutzung noch immer keine Selbstverständlichkeit. Dabei könnte gerade im Krankenhaus die kontinuierliche Glucose-Überwachung erhebliche Vorteile bieten. Eine neue internationale Stellungnahme, die zeitgleich in Diabetes Care und Diabetologia veröffentlicht wurde, gibt nun konkrete Empfehlungen für den sicheren und effektiven Einsatz dieser Technologien im stationären Bereich, zeigt aber auch, wie viele organisatorische und technische Hürden noch überwunden werden müssen:

Diabetes Care und Diabetologia veröffentlichen Stellungnahme zum Einsatz von Diabetestechnologie im Krankenhaus

Ein internationales Expertengremium aus 26 Wissenschaftlern und Klinikern (ohne deutsche Beteiligung!) hat eine praxisorientierte Stellungnahme zum Einsatz von CGM, Insulinpumpen und automatisierten Insulinabgabesystemen (AID) im stationären Bereich veröffentlicht [1]. Unterstützt wurde diese Initiative von den Joint British Diabetes Societies for Inpatient Care (JBDS-IP), der Australian Diabetes Society sowie der EASD und der ADA.

Das Bild der Woche

Wem gehört der Himmel?

Am Freitagabend startete erneut eine SpaceX-Rakete mit Starlink-Satelliten ins All. Das ist immer sehr eindrucksvoll, doch hinter dem Spektakel steckt mehr: Starlink greift nach dem globalen Mobilfunkmarkt. Und damit wächst die Gefahr, dass ein einzelner Unternehmer zunehmend über unsere Kommunikation bestimmt. Wollen wir das?

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Zum Schluss noch wie immer das Letzte

Wird es 2027 einen ADA-Jahreskongress geben? Und wie geht es überhaupt weiter mit der American Diabetes Association? Fragen, die vor wenigen Monaten noch ziemlich absurd geklungen hätten, inzwischen aber durchaus ihre Berechtigung haben. Denn die Auseinandersetzung zwischen der ADA-Führung und den sogenannten „New Orleans Five“ ist längst mehr als ein interner Streit. Es geht inzwischen um die Glaubwürdigkeit einer der bedeutendsten Diabetesorganisationen der Welt.

Von einer Einigung kann weiterhin keine Rede sein. Im Gegenteil: Die Fronten scheinen verhärtet, und die Kontroverse hat mittlerweile sogar den Atlantik überquert. Ausgerechnet in Diabetologia, der offiziellen Fachzeitschrift der EASD, sind drei Beiträge erschienen, in denen die Ereignisse und ihre Konsequenzen diskutiert werden.

Den Anfang macht ein Editorial mit dem bemerkenswerten Titel „What has happened to the American Diabetes Association?“ („Was ist mit der American Diabetes Association geschehen?“). Die Autoren sind keine unbedeutenden Außenseiter, sondern Steven Kahn, Chefredakteur von Diabetes Care, sowie Cheryl Anderson, John Buse und Elizabeth Selvin. Sie schildern die Ereignisse der vergangenen Monate: den Ausschluss von fünf renommierten Wissenschaftlern vom ADA-Kongress in New Orleans, die anschließende Blockade bereits angenommener Beiträge in Diabetes Care und schließlich die Boykottdrohungen gegenüber der ADA, sollte es keine grundlegenden Veränderungen in deren Führung geben.

Allein die Tatsache, dass führende Redakteure von Diabetes Care ihre Kritik nicht in der eigenen Zeitschrift, sondern bei der europäischen Konkurrenz veröffentlichen, spricht Bände. Die ADA durfte in Diabetologia ebenfalls Stellung beziehen. Jacque Sebany, Chief Marketing and Digital Officer der ADA, verteidigt das Vorgehen der Organisation und versichert, dass sich an deren Bekenntnis zur redaktionellen Unabhängigkeit nichts geändert habe. Nun ja. Zwischen einem Bekenntnis zur Unabhängigkeit und deren tatsächlicher Gewährleistung scheint es derzeit zumindest eine gewisse Diskrepanz zu geben.

Besonders deutlich werden Hindrik Mulder, Chefredakteur von Diabetologia, und Jennifer L. Sargent, Chefredakteurin von Metabologia, in ihrem gemeinsamen Editorial „Standing together for diabetes“. Sie stellen die Vorgänge bei der ADA in einen größeren historischen Zusammenhang und erinnern daran, wie gefährlich es werden kann, wenn Institutionen abweichende Meinungen unterdrücken und andere dazu schweigen.

Dass sich eine europäische Fachzeitschrift derart deutlich in eine amerikanische Kontroverse einmischt, sei ungewöhnlich, räumen sie selbst ein. Doch Schweigen angesichts der Aushöhlung redaktioneller Unabhängigkeit sei keine Option. Die Unterdrückung abweichender Meinungen gefährde nicht nur den wissenschaftlichen Fortschritt, sondern letztlich auch die Glaubwürdigkeit jener Institutionen, die eigentlich für Freiheit, Austausch und wissenschaftliche Integrität stehen sollten. Das sind deutliche Worte und umso bemerkenswerter ist vor allem, wo sie veröffentlicht werden.

Inzwischen hat die ADA am 23. Oktober ihren vollständigen Untersuchungsbericht zu den Ereignissen in New Orleans vorgelegt und Änderungen an internen Regeln und Führungsstrukturen angekündigt. Die Organisation hält allerdings an ihrer Darstellung fest, wonach die fünf Wissenschaftler wegen ihres Verhaltens und nicht wegen des Inhalts ihrer Kritik ausgeschlossen wurden. Zugleich räumt sie ein, dass ihre damaligen Verhaltensregeln das Verteilen von Materialien nicht ausdrücklich untersagten. Das dürfte die Zweifel an der bisherigen Darstellung kaum ausräumen.

Der im September gestartete Boykott hat mittlerweile weit über tausend Unterstützer gefunden. Er richtet sich nicht nur gegen die Teilnahme am ADA-Kongress 2027, sondern auch gegen zahlreiche wissenschaftliche und ehrenamtliche Aktivitäten der Organisation. Damit steht längst mehr auf dem Spiel als das Ansehen einzelner Funktionäre.

Normalerweise würden um diese Jahreszeit auch die Arbeiten an den Standards of Care 2027 auf Hochtouren laufen. Ihre Veröffentlichung ist traditionell für Mitte Dezember vorgesehen. Für die Diabetesversorgung sind sie von erheblicher Bedeutung. Was die gegenwärtigen Auseinandersetzungen für ihre Erstellung und Veröffentlichung bedeuten, bleibt abzuwarten.

Unser Fazit lautet daher: Eine Organisation, die für wissenschaftlichen Fortschritt, offene Diskussionen und eine bessere Versorgung von Menschen mit Diabetes steht, befindet sich in einer selbst verschuldeten Glaubwürdigkeitskrise. Dass ausgerechnet ihre eigenen Wissenschaftler und Redakteure inzwischen auf Unterstützung aus Europa angewiesen sind, ist ein Armutszeugnis. Die ADA-Führung sollte sich lieber mal daran erinnern, dass wissenschaftliche Autorität nicht durch Vorstandsbeschlüsse entsteht und schon gar nicht dadurch, dass man diejenigen vor die Tür setzt, die unbequeme Fragen stellen.

Das war es mal wieder für die Woche. Wir stecken inzwischen tief in den Vorbereitungen für die nächste diatec und den t1day, damit wir auch in 2027 wieder ein anspruchsvolles Programm anbieten können. Allen, die uns seit Jahren die Treue halten, möchten wir an dieser Stelle einmal ausdrücklich danken, denn eines ist sicher: Einen Kongress kann man organisieren, Vertrauen muss man sich verdienen.

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